Diese Kundgebung wird von mir und zahlreichen Kollegen der
Praxis für Politik: Rainer Erdel mit Geschäftsführer Karlgeorg König beim Rundgang durch das Unternehmen.
Abgeordneten neue Einblicke in Unternehmen der Dienstleistungswirtschaft zu eröffnen und den Unternehmern und ihren Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, Ihren Wahlkreisabgeordneten direkt vor Ort zu erleben, das sind die Ziele der Aktion "Praxis für Politik" des Bundesverbandes der Dienstleistungswirtschaft (BDWi).
Zu einem Gedankenaustausch über grundsätzliche bildungspolitische Themen traf sich der Dietenhofener Bundestagsabgeordnete Rainer Erdel mit dem Präsidenten der Hochschule Ansbach, Prof. Dr. Gerhard Mammen.
Rainer Erdel - selbst Landwirt und Waldbesitzer - zeigte sich sichtlich beeindruckt von den modernen Technologien bei der Vermessung, des Einschnitts und der Sortierung. Ganz besonders interessiert war MdB Erdel an der energetische Eigenversorgung des Werkes mit dem im Produktionsprozess ohnehin anfallenden Hackschnitzel- und Sägemehl.
Der Projektleiter der Stiftung für die Freiheit in Korea, Walter Klitz, hat die Ehrendoktorwürde der Hangyang Universität zu Seoul erhalten. Die Auszeichnung wurde Klitz „in Anerkennung seiner herausragenden Expertise auf dem Gebiet der lokalen Selbstverwaltung“ sowie „seiner hingabevollen Anstrengungen um Frieden und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel“ verliehen. Etwa 120 Gäste nahmen an der feierlichen Zeremonie teil.
Westmittelfranken als Wirtschaftsstandort – unter diesem Motto besuchte der Dietenhofener Bundestagsabgeordnete mittelständische Unternehmen in Ansbach und den Landkreisen Ansbach-Land und Weißenburg-Gunzenhausen.
Hellmut Königshaus informierte sich bei der Luftwaffe in der Rother Kaserne - Lob gab es für gutes Zusammenspiel von Politik und Militär. Die Hilpoltsteiner Zeitung berichtet

Verteidigungsminister Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg, Rainer Erdel und Nicole Bracht-Bendt, MdB beim Empfang vor dem Gelöbnis (v.l.n.r.)
Anlässlich des 66. Jahrestages des fehlgeschlagenen Attentats auf Adolf Hitler fand das Feierliche Gelöbnis junger Soldaten vor dem Reichstagsgebäude statt. Dabei gelobten die rund 420 Rekruten des Wachbataillons öffentlich vor rund 2.800 Angehörigen und Gästen „der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.“
mehr dazu auf den Seiten des Bundesverteidigungsministeriums
Während meines 4-wöchigen Praktikums im Abgeordnetenbüro von Herrn Rainer Erdel hatte ich die Möglichkeit, Politik "live" zu erleben. Zu Beginn war ich erstaunt über die lockere und freundliche Büroatmosphäre, da ich ein sehr formelles, unpersönliches Miteinander erwartet hatte. Herr Erdel begrüßte mich an meinem ersten Tag persönlich in seinem Büro und wir führten zunächst ein offenes, nettes Gespräch in dem er mir von seiner Arbeit erzählte und mir eine schöne Zeit in Berlin wünschte.
In Kabul informierte sich die Delegation auf politischer und militärstrategischer Ebene sowie in persönlichen Gesprächen mit deutschen Soldaten über die Lage im Einsatzland. Unter anderem sprach sie mit General David Petraeus, dem amerikanischen ISAF-Befehlshaber, und seinem deutschen Chef des Stabes, Generalleutnant Bruno Kasdorf.
Am 22. Juni besuchte die NATO Military Engineering Group, eine multinationale Arbeitsgruppe von Offizieren aus allen NATO-Staaten, den Deutschen Bundestag. Hauptprogrammpunkt des Besuchs war das Gespräch der Offiziere mit dem Verteidigungsexperten der FDP-Bundestagsfraktion und Oberst der Reserve Rainer Erdel.
Dank an die Rekruten: Rainer Erdel bei der Gelöbnisrede.
Rund 500 Besucher, Familienangehörige sowie Gäste aus Politik und Verwaltung waren der Einladung des Transportbataillons 465 aus Ellwangen gefolgt, um das Gelöbnis der Rekrutinnen und Rekruten in der Innenstadt von Dinkelsbühl mitzuerleben. Die Gelöbnisrede hielt der Bundestagsabgeordnete Rainer Erdel, der selbst als Wehrpflichtiger, später als Zeitsoldat in einem Transportbataillon diente.
BERLIN. Anlässlich der Kritik im Abschlussbericht der "Zukunftskommission Landwirtschaft" durch den früheren EU-Agrarkommissar Franz Fischler an der bayerischen Landwirtschaftspolitik der vergangenen Jahre erklärt der Agrarexperte der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer Erdel:
Fragt man Jugendliche heutzutage nach ihrer Meinung zur unserer Regierung in Berlin, stößt man häufig auf starke Politikverdrossenheit oder totales Desinteresse: Zu abstrakt, undurchschaubar und alltagsfern sei das Ganze. Die Entscheidungen der Politiker treffen gerade bei jungen Menschen oftmals auf Unverständnis und Widerwillen, da sie zumeist keinen Draht zu diesem komplexen Kosmos haben und so vorschnell urteilen. Dass man es sich aber mit dieser blinden Voreingenommenheit zu leicht macht und es auch durchaus ganz anders geht, durfte ich selbst im Planspiel ?Jugend und Parlament? des Deutschen Bundestages vom 5. bis 8. Juni in unserer Hauptstadt hautnah erleben.
ANSBACH - Die Forderung nach einem ICE-Halt in Ansbach wird nun auch von baden-württembergischer Seite unterstützt.
Die Bundestagsabgeordneten Josef Göppel (CSU) und Rainer Erdel (FDP) aus dem Kreis Ansbach haben eine gemeinsame Initiative mit ihrem Aalener Kollegen Roderich Kiesewetter (CDU) gestartet. »Für uns in Ost-Württemberg bedeutet ein ICE-Halt in Ansbach, dass wir eine bessere Anbindung nach Norddeutschland haben«, erklärte
Kiesewetter bei einer Pressekonferenz am Ansbacher Bahnhof.
Am späten Vormittag begrüßte der Divisionskommandeur der Division Luftbewegliche Operationen (DLO), Generalmajor Erhard Drews, das Mitglied des Deutschen Bundestages, Rainer Erdel (FDP)und die Mitglieder der Arbeitsgruppe Verteidigung (AGV) zu deren Informationsbesuch bei der DLO in Veitshöchheim.
In der Expertenanhörung wurde deutlich, dass an zunehmender Marktorientierung kein Weg vorbeiführt. Dies sind langjährige Positionen der FDP. So gehören etwa Exporterstattungen für landwirtschaftliche Produkte ebenso der Vergangenheit an, wie volkswirtschaftlich ineffiziente Quotenregelungen. Weitestgehend einig ist man sich auch, dass eine Renationalisierung der Agrarpolitik keine Lösung sein kann. Ich stimme hier dem Präsidenten des Deutschen Bauernverbands Sonnleitner ausdrücklich zu, der sich vehement gegen eine Abkehr von einer Gemeinsamen Agrarpolitik in der gesamten EU wandte. Dies würde zu einem unverantwortlichen Subventionswettlauf in Europa führen.
Vereinzelt wurde gefordert, die ökologische Landwirtschaft über das Agrarbudget stärker zu fördern. Wie dies jedoch in Einklang zu bringen sein soll mit der Notwendigkeit einer effizienten und somit ressourcenschonenden Landwirtschaft konnte aber nicht dargelegt werden. Die Gemeinsame EU-Agrarpolitik sollte keine Bewirtschaftungsform benachteiligen.
Besuch aus dem hohen Norden, genauer aus Schleswig-Holstein, hatte die FDP Mittelfranken. Die Europaparlamentarierin Britta Reimers besuchte den Wahlkreis des westmittelfränkischen Bundestagsabgeordneten Rainer Erdel.
Zwischen dem 15. und 17. April trafen sich die FDP-Fachpolitiker der Länder, des Bundes und des Europäischen Parlaments in Karlsstadt am Main, um über die Gemeinsame Agrarpolitik nach 2013 zu beraten und ein gemeinsames Positionspapier zu verabschieden.