Rainer Erdel - Ihr Bundestagsabgeordneter für Ansbach-Land, Ansbach, Weißenburg und Gunzenhausen

Samstag, 19. Mai 2012

10.01.2011

Das Bundesamt für Risikobewertung informiert zum Thema Dioxin

zum Herunterladen: fragen_und_antworten_zu_dioxinen_in_lebensmitteln.pdf (45,26 KB)

Bei eigenbetrieblichen Kontrollen eines Mischfutterherstellers in Schleswig-Holstein wurde eine Verunreinigung von pflanzlichem Futterfett mit Dioxinen festgestellt. Offensichtlich wa-ren technische Fettsäuren in pflanzliche Futterfette eingemischt worden. Verschiedene Ge-flügel- und Schweinemastbetriebe, Legehennen-Betriebe sowie Milcherzeugerbetriebe haben Futtermittel mit den verunreinigten Fetten bezogen und verfüttert. Die Überwachungsbehörden der Bundesländer haben aus betroffenen Betrieben Proben von Fleisch, Eiern und Milch auf ihren Dioxingehalt untersucht. Die derzeit ermittelten Dioxingehalte für Fleisch und Eier liegen bei einigen Proben über dem in der Europäischen Union festgelegten Höchstge-halt. Sie stellen jedoch keine unmittelbare Gesundheitsgefahr für Verbraucher dar. Aus Gründen des vorsorgenden Verbraucherschutzes sollte allerdings die Belastung mit Dioxinen so weit wie möglich minimiert werden. Eine Überschreitung des Höchstgehaltes für Lebensmittel ist verboten. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat Fragen und Antworten zu Dioxinen, gesundheitlichen Risiken und den Höchstgehalten in Lebensmitteln zusammengestellt.


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