21.12.2011


Als Dank und Erinnerung erhielt Rainer Erdel das Wappen der Brigade Erdel, der selbst als Zeitsoldat gedient hat und der Bundeswehr bis heute als Oberst der Reserve verbunden ist, kam in seinen Ausführungen schnell auf die aktuellen Themen zu sprechen. Die Strukturreform der Bundeswehr, die Diskussion um die Verlängerung des ISAF-Mandats, Probleme bei wichtigen Rüstungsprojekten wurden ebenso angesprochen wie die Behauptung, die Bundeswehr würde durch die Aussetzung der Wehrpflicht zur "Unterschichtenarmee" oder gar personell ausbluten. Das dem nicht so ist, stellte der Mittelfranke mit aktuellen Zahlen und Fakten zur Gewinnung Freiwiliger klar. Außerdem plädierte der Verteidigsexperte für eine Reform der Betreuung von an Körper und Seele verwundeten Soldaten. Hier müsse es zu transparenten und verständlichen Strukturen in Form einer zentralen Betreuungsstelle kommen.
Panzergrenadierbrigade 37 ''Freistaat Sachsen'' zu Besuch im Bundestag
Rainer Erdel diskutiert mit Soldatinnen und Soldaten 

Im Bundestag: rund 30 Offiziere der Panzergrenadierbrigade 37 im Gespräch mit Rainer Erdel. Im Rahmen der politischen Bildung besuchte eine Abordnung der Panzergrenadierbrigarde 37 den Deutschen Bundestag. Neben dem üblichen Besuchsprogramm hatten die Soldatinnen und Soldaten auch die Möglichkeit mit zwei Abgeordneten zu sprechen. Die CDU-Abgeordnete Veronika Bellmann aus Sachsen und der FDP-Verteidigungsexperte Rainer Erdel standen den Besuchern Rede und Antwort.


Als Dank und Erinnerung erhielt Rainer Erdel das Wappen der Brigade Erdel, der selbst als Zeitsoldat gedient hat und der Bundeswehr bis heute als Oberst der Reserve verbunden ist, kam in seinen Ausführungen schnell auf die aktuellen Themen zu sprechen. Die Strukturreform der Bundeswehr, die Diskussion um die Verlängerung des ISAF-Mandats, Probleme bei wichtigen Rüstungsprojekten wurden ebenso angesprochen wie die Behauptung, die Bundeswehr würde durch die Aussetzung der Wehrpflicht zur "Unterschichtenarmee" oder gar personell ausbluten. Das dem nicht so ist, stellte der Mittelfranke mit aktuellen Zahlen und Fakten zur Gewinnung Freiwiliger klar. Außerdem plädierte der Verteidigsexperte für eine Reform der Betreuung von an Körper und Seele verwundeten Soldaten. Hier müsse es zu transparenten und verständlichen Strukturen in Form einer zentralen Betreuungsstelle kommen.



