16.08.2010
„Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist ein Austausch von Unternehmen und Politik besonders wichtig“ so Erdel, der sich unter anderem bei den Lechner Werken in Rothenburg ob der Tauber, der Firma Oechsler AG in Ansbach und weiteren Unternehmen in Westmittelfranken persönlich informierte. Die Wirkungen der durch die Koalition in Berlin gesetzten politischen Rahmenbedingungen vor Ort interessierten den Abgeordneten dabei besonders. Es zeige sich hierbei, so Erdel, dass insbesondere das wirtschaftspolitische Instrument der Kurzarbeit und die Möglichkeiten der Leiharbeit in unruhigen Zeiten den Unternehmen die Chance gäben, flexibel und damit arbeitsplatz- und standorterhaltend tätig zu werden.
Ebenso wichtig sei auch die staatliche Förderung im Bereich der Forschungstätigkeit der Unternehmen. Grundlagenforschung sowie Forschung zur Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen und Verfahren dienten der Stärkung der Innovationsfähigkeit in Deutschland und bildeten damit die Voraussetzung, auch in Zukunft sichere Arbeitsplätze zu schaffen.
Begleitet wurde Erdel zu einigen Unternehmen vom Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags, Jörg Rohde, MdL (FDP), der sich besonders für die Ausbildungssituation interessierte. Es bestehe nach wie vor eine große Bereitschaft der Unternehmen, junge Menschen auszubilden konstatierte Rohde nach den Besuchen. „Unser Bestreben
muss es aber weiterhin sein, alle Jugendlichen so mit schulischer Bildung zu versorgen, dass ein Schulabschluss auch tatsächlich Ausbildungsplatzreife bedeutet“, so der Landtagsabgeordnete, der auch die Bitte mitnahm, den Schülern mehr Interesse an technischen Berufen zu vermitteln.
Rainer Erdel besucht westmittelfränkische Unternehmen
Westmittelfranken als Wirtschaftsstandort – unter diesem Motto besuchte der Dietenhofener Bundestagsabgeordnete mittelständische Unternehmen in Ansbach und den Landkreisen Ansbach-Land und Weißenburg-Gunzenhausen.
„Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist ein Austausch von Unternehmen und Politik besonders wichtig“ so Erdel, der sich unter anderem bei den Lechner Werken in Rothenburg ob der Tauber, der Firma Oechsler AG in Ansbach und weiteren Unternehmen in Westmittelfranken persönlich informierte. Die Wirkungen der durch die Koalition in Berlin gesetzten politischen Rahmenbedingungen vor Ort interessierten den Abgeordneten dabei besonders. Es zeige sich hierbei, so Erdel, dass insbesondere das wirtschaftspolitische Instrument der Kurzarbeit und die Möglichkeiten der Leiharbeit in unruhigen Zeiten den Unternehmen die Chance gäben, flexibel und damit arbeitsplatz- und standorterhaltend tätig zu werden.
Ebenso wichtig sei auch die staatliche Förderung im Bereich der Forschungstätigkeit der Unternehmen. Grundlagenforschung sowie Forschung zur Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen und Verfahren dienten der Stärkung der Innovationsfähigkeit in Deutschland und bildeten damit die Voraussetzung, auch in Zukunft sichere Arbeitsplätze zu schaffen.
Begleitet wurde Erdel zu einigen Unternehmen vom Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags, Jörg Rohde, MdL (FDP), der sich besonders für die Ausbildungssituation interessierte. Es bestehe nach wie vor eine große Bereitschaft der Unternehmen, junge Menschen auszubilden konstatierte Rohde nach den Besuchen. „Unser Bestreben
muss es aber weiterhin sein, alle Jugendlichen so mit schulischer Bildung zu versorgen, dass ein Schulabschluss auch tatsächlich Ausbildungsplatzreife bedeutet“, so der Landtagsabgeordnete, der auch die Bitte mitnahm, den Schülern mehr Interesse an technischen Berufen zu vermitteln.



