05.06.2010
Unklarheiten über die Kosten
Auf beiden Seiten der Landesgrenze zwischen Bayern und Baden-Württemberg seien rund 600.000 Menschen vom schnellen Fernverkehr der Bahn abgekoppelt.
Bei der Pressekonferenz in Ansbach waren auch die Städte Ellwangen und Crailsheim vertreten, wie die Fränkische Landeszeitung berichtet. Stadt und Landkreis Ansbach finanzieren mit je 40.000 Euro eine Untersuchung zu der Frage, welche Kosten bei einem Umbau des Knotenpunkts Ansbach zu erwarten wären.
Bahnsteige müssten um 40 Zentimeter erhöht werden. Schätzungen reichen bis zu fünf Millionen Euro. Derzeit fahren die ICE-Züge von Würzburg nach Augsburg ohne Halt durch den Bahnhof der mittelfränkischen Bezirkshauptstadt. mb
Quelle: Nürnberger Nachrichten
Starke Lobby für ICE-Halt in Ansbach
ANSBACH - Die Forderung nach einem ICE-Halt in Ansbach wird nun auch von baden-württembergischer Seite unterstützt.
Die Bundestagsabgeordneten Josef Göppel (CSU) und Rainer Erdel (FDP) aus dem Kreis Ansbach haben eine gemeinsame Initiative mit ihrem Aalener Kollegen Roderich Kiesewetter (CDU) gestartet. »Für uns in Ost-Württemberg bedeutet ein ICE-Halt in Ansbach, dass wir eine bessere Anbindung nach Norddeutschland haben«, erklärte
Kiesewetter bei einer Pressekonferenz am Ansbacher Bahnhof.
Unklarheiten über die Kosten
Auf beiden Seiten der Landesgrenze zwischen Bayern und Baden-Württemberg seien rund 600.000 Menschen vom schnellen Fernverkehr der Bahn abgekoppelt.
Bei der Pressekonferenz in Ansbach waren auch die Städte Ellwangen und Crailsheim vertreten, wie die Fränkische Landeszeitung berichtet. Stadt und Landkreis Ansbach finanzieren mit je 40.000 Euro eine Untersuchung zu der Frage, welche Kosten bei einem Umbau des Knotenpunkts Ansbach zu erwarten wären.
Bahnsteige müssten um 40 Zentimeter erhöht werden. Schätzungen reichen bis zu fünf Millionen Euro. Derzeit fahren die ICE-Züge von Würzburg nach Augsburg ohne Halt durch den Bahnhof der mittelfränkischen Bezirkshauptstadt. mb
Quelle: Nürnberger Nachrichten


